Freitag, 1. November 2013

Bildung brutal

Unser Bildungssystem ist nichts anderes,
als eine Waffenschmiede mit Ausbilungscharakter.
Dort werden Kämpfer gezüchtet
für die kapitalistische Schlacht
untereinander konkurrierender Firmen

Kurzkommentar – In immer kürzerer Zeit wird unseren Kindern immer mehr unsinniger Lernstoff in den Rachen gestopft, nicht um sie zu bilden, sondern zum Zweck der Selektion. Wer klaglos und ohne jeden Widerstand seinen achtstündigen Schularbeitstag absolviert, kommt eine Runde weiter, der Rest wird ausgesondert und entsorgt. Fördern von Nachzüglern war einmal. Verschärft wird die Brutalität des Vorganges durch die Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre. Schüler kosten den Staat Geld, etwa 5000 Euro jährlich pro Kopf. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn die Schulzeit irgendwann um ein weiteres Jahr verkürzt würde.

Zugleich brökelt in den Schulen der Putz von der Decke und die Toiletten erinnern an einen Angriff mit Chemiewaffen. In dieser anregenden Umgebung sollen also gedankliche Höchstleistungen erbracht werden. Auf diesem Weg werden die Schüler systematisch zu Lernstoffboulimisten geformt, die das Erlernte auf Befehl auskotzen. Dabei ist Lernen bedeutend anstrengender als Arbeiten, zumindest für den Kopf. Denn ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich tagtäglich acht Stunden lang dasselbe tue, oder ob ich täglich acht bis zehn Stunden lang neues Wissen verinnerlichen muss. Das alles nur mit einem Ziel. Dem weiteren Vorantreiben einer ungeheuerlichen Bereicherungsorgie für eine korrupte und kriminelle Versagerclique auf Kosten der gesamten Menschheit und der Umwelt. Nur mit dem Untergang dieser Mischpoke wird auch dieses abscheuliche Bildungssystem zusammenbrechen und einer reiferen und menschlicheren, didaktischen Grundlage Platz machen.


Unser staatliches Zwangsschulsystem ist nichts anderes als staatlich geförderter Kindesmisbrauch. Es werden keine selbstständig denkende Menschen gebildet sondern gehorsame Konsumenten uns Arbeiter.

Was ist nun der Unterschied zwischen Semiten, Juden und Zionisten?

Ein Semit ist ein Mitglied der semitischen Rasse, d.h. ein Nachfahre von Abraham aus dem Alten Testament. Zu dieser Rasse gehören auch Araber, was aber in den “zivilisierten Nationen” immer “vergessen” wird.

Einige Quellen beschreiben einen Semiten auch als Angehörigen der semitischen Sprachengruppe, was die (beabsichtigte) Verwirrung auf diesem Gebiet andeutet. Demnach seien die meisten amerikanischen und europäischen Juden überhaupt keine Semiten (aus Palästina), sondern Ashkenazim/Khasaren (aus Osteuropa), die erst im 8. Jahrhundert den jüdischen Glauben aus politischen Gründen angenommen hätten. Sicher interessant, wenn Sie sich mit der Interpretation der Offenbarungen (Apokalypse) beschäftigen (siehe z.B. Offenbarung II-9, III-9), hilft es uns hier aber nicht weiter. Wichtig ist es meiner Meinung nach zu wissen, dass “Semiten” nicht ausschließlich nur Juden sind, sondern vielmehr die Menschen, die heute als “Araber” verallgemeinert werden, obwohl sich der Vorwurf “Antisemitismus” nur auf die angebliche Diskriminierung von Juden monopolisiert ist: Kein Politiker oder Medienguru muss fürchten als “Antisemit” gebrandmarkt zu werden, wenn er in den “zivilisierten Nationen” dazu auffordert, Araber und Islamisten de facto durch scharfe Kontrollgesetze bzw. Rasterfahndungen zu diskriminieren.

-Ein Jude ist jemand, der dem über 3.000 Jahre alten jüdischen Glauben huldigt, einer Religion, deren Lehren sich in der Kabalah, dem Talmud und im Alten Testament finden. Aus dem jüdischen Glauben soll sich das Christentum entwickelt haben, obwohl das Neue Testament (Jesus, Gott der Liebe und Vergebung) nicht viel mit dem Alten Testament (Gott der Rache und Strafe) gemeinsam hat. Juden glauben nicht an Jesus als Sohn Gottes und Erlöser, sondern warten auf ihren wahren Messias, die Rückkehr von YHWH (Yahweh). Wer eine jüdische Mutter hat, gilt bei den Juden als Jude. -Zionisten hängen (auf den ersten Blick) einer ca. 150 Jahre alten politischen Idee von Israel an und sind auch bereit, für ihre politischen Ideale zu terrorisieren und zu morden. Der Zweck heiligt die Mittel. Tatsächliche Ambition ist die weltweite Kontrolle aller Rohstoffe, Finanzmittel, Industrien, Medien und Regierungen mit Hilfe der Illuminati und diverser anderer folgsamer Geheimorganisationen und Bruderschaften, ergo eine sozialistische Weltdiktatur unter Führung der Drahtzieher (was aber immer sofort auf schärfste als “antisemitische Verschwörungstheorie” bestritten wird).

Natürlich gibt es Zionisten, die auch Jude und Semit sind (z.B. Rothschild, Löb, Schiff, Warburg, Trotsky, Einstein, Fidel Castro, Kissinger, Sharon, Wolfowitz, Bronfman), aber nicht jeder Zionist muss auch Jude und/oder Semit sein (z.B. Rockefeller, Murdoch, Berlusconi). Nicht jeder Jude ist ein Semit (z.B. Catherine Zeta-Jones), sehr viele Juden sind keine Zionisten und die meisten Semiten sind keine Juden (z.B. muslimische Araber). Echter Antisemitismus greift jedes Mitglied der semitischen Rasse (also auch Araber) bzw. jüdischen Religion an, nur weil es dieser Rasse und/oder Religion angehört (z.B. Judenverfolgung der Nazis). Persönlichkeit, Charakter, Eigenschaften, Handlungen und Einstellung der Person werden ignoriert. Das ist irrational und ignorant: Nicht alle Menschen sind “gleich”, nur weil sie zufällig eine ähnliche Herkunft haben oder der gleichen Religion anhängen.

Antizionismus kritisiert dagegen eine bestimmte politische Richtung und deren Anhänger, die auch bereit sind, für das Erreichen ihrer Ziele zu morden und zu terrorisieren. Hier wird nicht die Rasse, Herkunft oder Religion kritisiert, sondern die Taten der Gruppe, die gewalttätige, betrügerische, machtgeile, gierige Persönlichkeit ihrer Mitglieder, also deren Charakter, Eigenschaften, Handlungen, Einstellungen und Entscheidungen (für die jeder Mensch selber verantwortlich ist und sich ggf. auch kritisieren lassen muss, die er aber auch ändern kann).

Dass sich Zionisten nun gerne hinter friedliebenden Juden verstecken möchten und ein großes Interesse daran haben, die Unterschiede zwischen Juden und Zionisten gegenüber der breiten Masse zu verwischen, ist offensichtlich. Zionistische Organisationen sind immer nur als “jüdisch”, aber fast nie als zionistisch erkennbar. In den Massenmedien wird der Begriff “Zionist” fast nie erwähnt oder nur mit positiver Anhaftung (z.B. im Hollywood-Film “Matrix II” ist Zion die Heimat der Helden, Albert Einstein, Sion/Zion im Roman “Sakrileg” etc.). Die breite Masse kennt daher keine Zionisten, sondern nur Juden. Und die dürfen nicht kritisiert werden. Oder historisch bedingt nur mit Anstand… Alles andere wäre sofort antisemitisch (und so oft illegal). Und so sind die Zionisten vor jeder scharfen Kritik sicher… Und genau das ist die Absicht hinter der Verwirrung.

Wenn also in diesem Text immer wieder “jüdische” Interessen-und Machtgruppen erwähnt werden, dann nicht, weil der Verfasser irrtümlich glaubt, dass “die Juden” die Weltkontrolle anstreben und das Medienmonopol kontrollieren, sondern weil diese Machtgruppen nur allgemein und fälschlicherweise als “jüdisch” bekannt sind, tatsächlich aber nicht “jüdisch”, sondern zionistisch sind (oder Illumati, Bilderberger, Komitee der 300, CFR, TC, RT, Bruderschaft der Schlange etc. oder welchen Tarnnamen sich die Drahtzieher aktuell geben).

Dieser Text will daher auch keine Juden oder Araber kritisieren, sondern nur die Machenschaften machtgieriger Drahtzieher aufdecken helfen. Der Text ist daher nicht “antisemitisch”, sondern -wenn überhaupt “anti”, dann “antizionistisch”, d.h. gegen jede Form von Zwang, Terror und Gewalt, gegen jede sozialistische Weltdiktatur und Kontrolle, unter welchen Tarnnamen das Ganze auch verkauft werden soll. Vielmehr will der Text aber nicht gegen etwas sein, sondern Inspiration für ein glücklicheres Leben. Er will den Nebel nehmen, Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen, Lösungen anzudeuten, nicht anzuklagen oder zu verurteilen. Aber dazu muss der Nebelwerfer der Massenmedien zunächst identifiziert und so entwaffnet werden: “Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.”
Für mich ist das System am besten, in dem sich der Mensch am uneingeschränktesten entwickeln kann, das System, das sich am wenigsten einmischt, am wenigsten kontrolliert oder “zu meinem Besten” regeln will.

Die Drahtzieher wollen genau das Gegen-Teil. Aber erreichen sie das auch oder graben sie sich mit ihren Machenschaften langfristig nur die eigene Grube? Provozieren die gefälschten Krisen nicht zum Nachdenken? Welchen intelligenten Menschen hat die tölpelhafte Inszenierung von 9/11 nicht spätestens aus
dem Tiefschlaf gerissen?
Von Gandalf (dasmedienmonopol.blogspot.com) vom Dezember 2009

Fukushima: Skandal-Firma Tepco meldet Milliarden-Gewinn

Während die Atom-Ruine von Fukushima Daiichi weiter eine unabsehbare Gefahr für ganz Japan ist, meldet die Betrieber-Firma einen Milliarden-Gewinn. Nun soll das Unternehmen aufgespalten werden: Für die Entsorgung der Katastrophe sind dann die Steuerzahler zuständig, für den Profit die Firma Tepco.

Der Fukushima-Betreiber Tepco hat erstmals seit der Atom-Katastrophe vor zweieinhalb Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben. Der japanische Energiekonzern wies am Donnerstag für die sechs Monate bis Ende September einen Nettogewinn von umgerechnet 4,6 Milliarden Euro nach einem Verlust von 2,2 Milliarden Euro vor einem Jahr. Der Umsatz stieg im ersten Geschäftshalbjahr um fast zwölf Prozent auf 24 Milliarden Euro. Dennoch stehen dem mit Steuergeldern in Milliardenhöhe gestütztem Unternehmen unsichere Zeiten bevor: Die Regierung erwägt, Tepco wegen seiner massiven Probleme bei der Bewältigung der AKW-Havarie aufzuspalten und Befugnisse zu entziehen.

Der Konzern, der eine Vielzahl weitere Kraftwerke betreibt, sieht sich immensen Schadensersatzforderungen ausgesetzt und kann nur einen Bruchteil der für die Stilllegung der schwerbeschädigten Atomanlage nötigen Mittel selbst aufbringen. Zugleich reißt die Pannenserie in Fukushima nicht ab. Anfang Oktober wurden fast täglich Probleme bekannt. In dem AKW 200 Kilometer nördlich von Tokio kam es nach dem Jahrhundertbeben und dem verheerenden Tsunami zur schlimmsten Atomkatastrophe seit Tschernobyl im Jahr 1986. Tepco steht wegen seines Krisenmanagements schwer in der Kritik.

Die japanische Zeitung Shukan Gendai berichtet von Aussagen vor Arbeitern, dass nur noch ungelernte Arbeitskräfte an der Atom-Ruine eingesetzt würden. Die Gesundheitsversorgung werde immer schlechter. Ein nicht namentlich genannter Arbeiter sagte, dass
die Messungen der Radioaktivität des abgelassenen Wassers vor dem Ablassen absichtlich nicht durchgeführt wurden: Tepco hat offenbar geahnt, dass die Werte zu hoch waren – und dann wäre das Ablassen eine Straftat gewesen, sagte der Arbeiter.

Die Maske fällt

Zitat:
Die Bundesregierung will angeblich ein Abkommen mit den Amerikanern schließen. Danach sollen Regierungen, Behörden und Diplomaten nicht ausgespäht werden.

Upps, da hat das Merkel-Regime nur eine winzige Gruppe vergessen:
.
Den Bürger

Geht es eigentlich noch deutlicher, was die deutschen Politiker von ihrem Volk halten und an welcher Stelle in ihrer Prioritätenliste das Wohlergehen des normalen Arbeiters kommt?

Meiner Meinung nach sollte man die Menschenrechte dahingehend erweitern, daß auch das Recht auf Privatsphäre dazugehört.
LG, killerbee
PS

Mich würde schon sehr interessieren, was Merkel dienstlich quatscht.

Und da sie meine Dienerin ist, habe ich auch ein Recht dazu, denn ich muss wissen, ob sie ihren Job gut macht.

Wie soll ich die Arbeit meines Dieners bewerten, wenn ich nicht weiß, was er tut?

Ich glaube, dies ist der eigentliche Grund für ihre Entrüstung:

Wenn das deutsche Volk von der NSA erführe, wie Merkel über Deutschland redet und was ihre eigentlichen Motivationen sind, würde der Druck im Kessel noch ein bisschen steigen!

Merkel weiß nun, daß sie erpressbar ist.

Darum ist sie so angepisst und schlägt gerade wild um sich.

Quantenphysik - Bewusstsein - Unbewusstsein & Realität

Die alten Mysterienschulen wussten es schon vor Jahrtausenden: Wir verfügen über unermessliche Möglichkeiten, über weit mehr, als uns die traditionellen Wissenschaften zugestehen. Wenn wir die Wirkweise des Bewusstseins verstehen, können wir diese Ressourcen aktivieren -- und zu anderen, bewussteren und leistungsfähigeren Menschen werden.

Die heute anerkannten Fakten der Naturwissenschaft sind unvollständig, weil sie Geist, Willen und Emotionen ignorieren. Doch immer mehr Wissenschaftler haben den Mut, Erkenntnisse aus Quantenphysik und -philosophie auf das tägliche Leben zu übertragen. Dr. Ulrich Warnke zeigt, wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern. Wenn wir die physikalisch-philosophischen Prinzipien als Ursache unserer Alltagserfahrungen erkannt haben, beginnen wir zu ahnen, was das Wesen des Lebens wirklich ausmacht. Und erkennen: Die Ressourcen in uns sind unermesslich. Wir können diese brachliegenden Fähigkeiten in uns aktivieren -- so, wie es in vielen mystischen Texten wie der Bibel, des Buddhismus oder in den Alchemietexten geschrieben steht. Der Schlüssel für eine »neue Weltschöpfung« sind bestimmte Bewusstseinszustände, die angelernt werden können. Mit ihrer Hilfe erwachen wir und erhalten wirkungsvolle Werkzeuge, um die Lebensbedingungen unserer Erde zu retten.


Dr. Michael Grandt: Zunächst: Glauben Sie nichts, aber auch gar nichts, was Ihnen die politischen Schönfärber erzählen.

Interview mit dem Krisenfachmann: Deutschland vor dem Kollaps

In Deutschland hat die Geheimhaltungsaffäre die Krisendiskussion etwas verdrängt. Zu Unrecht. Denn Deutschland steht vor dem Kollaps, behauptet Dr. Michael Grandt und stellte sich uns für ein brisantes Interview zur Verfügung. Exklusiv und hochaktuell.

KOPP ONLINE: Herr Dr. Grandt, Deutschland geht es wirtschaftlich wieder besser – und auch Europa, sagen die neuesten Zahlen. Was halten Sie davon?

Dr. Michael Grandt: Das ist alles nur Augenwischerei. Ich wundere mich jeden Tag, wie Politiker und die quasi gleichgeschalteten Mainstreammedien die katastrophale Lage in Europa und in unserem Land schönreden. Aber das Schlimmste dabei ist, dass ein Großteil der Menschen das auch noch glaubt!

Ich möchte die unglaubliche Schönfärberei an nur drei Beispielen illustrieren:

Erstens: Die Arbeitslosenzahl wird monatlich um rund 1,5 Millionen Menschen verfälscht. Zweitens: Wir brauchen ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent, nur um keine neuen Schulden machen zu müssen. Die Prognose von 0,8 Prozent bedeutet also, dass der angebliche Wirtschaftsmotor Deutschland auch weiterhin Schulden machen muss. Und drittens: Die Staatsverschuldung beträgt nicht 2,2 Billionen Euro, wie öffentlich kommuniziert, sondern mit der impliziten, also versteckten, Verschuldung, über acht Billionen Euro. Dazu kommen noch Garantien und Haftungen für die bankrotten EU-Staaten samt Targetforderungen von 1,2 Billionen Euro. Deutschland ist jetzt schon der am höchsten verschuldete Staat in Europa und trotzdem werden die deutschen Steuerzahler in der Hauptsache zur Kasse gebeten. Das ist ein unglaublicher Skandal.

KOPP ONLINE: Herr Dr. Grandt, der »Kollaps kommt«, haben Sie eindrucksvoll beschrieben – und auch in zahlreichen Vorträgen begründet. Wie darf man sich einen Kollaps in erster Linie vorstellen? Bankschließung über Nacht? Enteignung?

Dr. Michael Grandt: Ich gehe davon aus, dass es mittelfristig eine Währungsreform geben muss, weil der Euro nach schon elf Jahren seiner Existenz kurz vor dem Zusammenbruch steht. Drei Währungsreformen haben wir in den letzten 60 Jahren schon hinter uns gebracht: Von der Reichsmark zur D-Mark, von der Ost-Mark zur D-Mark und von der D-Mark zum Euro. Eine Währungsreform geschieht tatsächlich über Nacht, damit die Menschen ihre Ersparnisse nichtnoch in Sicherheit bringen können. Auch Banken werden dann zwei bis drei Wochen lang geschlossen sein. Wehe dem, der keine Geld- oder Edelmetallreserven zu Hause hat. Eine Enteignung findet jetzt schon über die negativen Realzinsen statt. Wer all dies nicht glaubt, kann ruhig mal einen Zyprioten fragen, wie das vor Kurzem dort abgelaufen ist.KOPP ONLINE: Können Sie unseren Lesern einen allgemeinen Ratschlag geben, wie man sich angesichts der Ungewissheit am besten verhält und aktuell sozusagen normal weiterlebt?

Dr. Michael Grandt: Zunächst: Glauben Sie nichts, aber auch gar nichts, was Ihnen die politischen Schönfärber erzählen. Auch mit den Informationen aus den Mainstreammedien muss man vorsichtig sein. Ich recherchiere – dank Internet – täglich weltweit und siehe da: Manche Informationen werden in den USA oder in der Schweiz oder in Japan ganz anders aufbereitet als hierzulande. Versuchen Sie, Ihre Geldanlagen in Sachanlagen umzuwandeln. Aber achten Sie auf eine breite Streuung. In meinem neuen Buch gebe ich dazu viele Praxistipps.

KOPP ONLINE: Welchen Einfluss schreiben Sie der Entwicklung in den USA zu, die ja auch Anfang Februar auf die nächste Staatsbankrott-Krise zusteuert?

Dr. Michael Grandt: Die USA sind die Totengräber unseres gegenwärtigen Finanzsystems. Nur durch immer mehr Gelddrucken zu glauben, die Schuldenprobleme zu lösen, ist irrwitzig! Schulden mit immer noch mehr Schulden tilgen zu wollen, das kann nicht einmal einem in einer Nervenheilanstalt einfallen. Also: Die USA werden an die Grenzen dessen kommen, was noch machbar ist. Die Inflation wird sich deutlich verstärken. Denn dem Fiat Money steht aktuell nur noch ein Bruchteil von Realgütern gegenüber. Das ganze System wackelt gewaltig. Deshalb sage ich auch klipp und klar und vielleicht als einziger in Deutschland: Wir brauchen den Crash! Wir alle werden viel verlieren, aber dies ist die einzige und ehrliche Weise, wie wir aus dieser Situation noch herauskommen, ohne unsere Kinder und Kindeskinder noch Jahrzehnte mit den Fehlern zu belasten, die wir gemacht haben. Denn vergessen Sie nicht: Wir alle, die Wähler, sind mitverantwortlich für die Politiker, die jetzt so kopf- und hirnlos agieren.

KOPP ONLINE: Herr Dr. Grandt, Sie werden an dieser Stelle künftig regelmäßiger erscheinen, ist das richtig?

Dr. Michael Grandt: Das ist richtig. Ich habe mit dem Kopp-Verlag ein dementsprechendes Arrangement getroffen. Auch ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit, die nur zum Ziel haben kann: Informationen unter die Menschen zu bringen, die ihnen die Augen öffnen und zwar gut belegt und ohne politisch korrektes Kauderwelsch.

Wir freuen uns sehr darauf. Herzlichen Dank!

Dr. Michael Grandt: Gerne.

Kein Berufsverbot für pädophilen Erzieher – Kommentar einer besorgten Mutter

Nach dem Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in Schulen und kirchlichen Einrichtungen im Jahr 2010 versprach die Politik zu helfen. Was hat sich für die Betroffenen geändert?

Was sich in unserer Welt dringend ändern muss, ist eine besonders schreckliche Sache. Vermehrt wurde in den letzten Jahren darüber berichtet, sogar ab und an im Fernsehen. Erst gestern wieder musste ich darüber lesen, und wünschte mir, es wäre die Unwahrheit.

Ich bin Mutter eines kleinen Kindes, das demnächst in den Kindergarten kommen soll.

Wir haben uns umgesehen und die Einrichtung für gut befunden, was die Eltern jener Kinder wahrscheinlich auch getan haben.

Ich kann auch verstehen, es ist nicht einfach das Personal von Kindergärten und Schulen vollständig zu überprüfen, aufgrund der Privatsphäre, die eigentlich niemand verletzen sollte.

Aber wenn ein pädophiler Täter überführt wurde, wenn es Zeugen und Beweise gibt und er nach fünf Jahren wieder mit Kindern in Kontakt treten darf, da hört für mich der Glaube an unsere Rechtsprechung komplett auf.

Ersttäter hin oder her, der Schutz unserer Kinder muss an oberster Stelle stehen! Darüber muss gesprochen werden und hier muss gehandelt werden! Es darf nicht sein, dass das Wohl des Täter über das der missbrauchten Kinder steht! (Christina Fischer)

Hintergrund: Ein 30-jähriger Erzieher missbrauchte mehrere Kinder und wurde vom Landgericht verurteilt. Ein generelles Berufsverbot sprach das Gericht jedoch nicht aus.

Ein Erzieher, der mehrere Kinder in einer Hamburger Kita sexuell missbraucht hat, muss für fünf Jahre und zwei Monate ins Gefängnis. Dieses Urteil verkündete das Hamburger Landgericht am Mittwoch. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. “Sie haben schweres Leid über die Kinder und ihre Eltern gebracht”, sagte der Vorsitzende Richter. Er hoffe, dass die Mädchen und Jungen ihre Unbeschwertheit zurückbekommen. Ein Berufsverbot verhängte er allerdings nicht.

Nebenklage forderte lebenslanges Berufsverbot

Die Nebenklage hatte am Mittwoch ein lebenslanges Berufsverbot gefordert. Ein solches Verbot schütze mögliche weitere Opfer, sagte die Anwältin eines damals vierjährigen Jungen – und auch den Angeklagten vor weiteren Straftaten. Pädophilie sei nicht heilbar. Dass die Staatsanwaltschaft kein lebenslanges Berufsverbot verlangt habe, habe sie überrascht. Der Richter berief sich jedoch auf die Rechtsprechung, die ein solches Verbot für einen Ersttäter ausschließe: “Das mag unbefriedigend sein, wir fühlen uns aber daran gebunden.” Mit einem Berufsverbot könne ein Rückfall eines pädophilen Täters zudem keineswegs ausgeschlossen werden.

Fünf Jahre für sechs Kinder! Die Familien fühlen sich von der Justiz betrogen. Von ursprünglich elf angezeigten Fällen seien schließlich nur drei vor Gericht verhandelt worden, sagte Anna Bountikas bei sternTV.

Kindesmissbrauch – Das Versagen der Politik

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich etwa 200.000 Kinder Opfer sexueller Gewalt. Nach dem Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in Schulen und kirchlichen Einrichtungen im Jahr 2010 versprach die Politik zu helfen. Was hat sich für die Betroffenen geändert? Dazu dieser Filmbeitrag:


Wir bedanken uns bei Christina Fischer für ihren Kommentar und das Urteil- kein Berufsverbot für pädophilen Erzieher- hinterlässt nicht nur bei den Opfern Wut und Unverständnis, sondern bei uns allen.
Quelle