Montag, 11. Januar 2021

„Gehen Sie bloß nicht zum Tierarzt!“

 


„Gehen Sie bloß nicht zum Tierarzt!“
Waas??? Wieso das denn nicht?
Im Jahr 2019 fand in Köln ein Workshop über Alternative Tiermedizin statt. Wer dem Vormittagsvortrag von Dr. Jutta Ziegler aus Salzburg, aufmerksam zuhörte, schaute in einen Abgrund von Gedankenlosigkeit und Halbbildung mit gefährlichen Folgen für die Gesundheit unserer Vierbeiner: Machen Tierärzte in der Regel unsere Vierbeiner krank und kränker mit dem „Erfolg“ unheilbarer Endzustände?
Diese Frage kann man ohne rot zu werden mit „Ja“ beantworten.
Einschränkend ist zu sagen, dass Tierärztliche Leistung in Deutschland natürlich unverzichtbar ist, wenn es um ernste Erkrankungen der Haustiere geht: Die Diagnostik befindet sich auf einem technischen Höhepunkt. Die Chirurgie hat ebenfalls einen hohen Standard. Diagnostik allein nützt dem Kranken jedoch herzlich wenig. Antibiotika und Cortison und Schmerzmittel in jeder Reihenfolge prägen den Therapiealltag fast jeder tierärztlichen Praxis. Immer wieder. Das Ergebnis? Die lebensnotwendigen Mitbewohner, die Darmbakterien werden sytematisch ausgerottet, das Mikrobiom zerstört. Als Folge treten immer häufiger Darmerkrankungen auf, allergische Störungen sind ungebremst auf dem Vormarsch.
Eine „tolle Leistung“ der deutschen Tiermedizin. Aber wer genau hinschaut, weiß auch, dass die industriell hergestellten Nahrungsmittel das ihrige tun, um unsere Vierbeiner systematisch krank und kränker zu machen: Die Chemie in dieser großteils absurd zusammengestellten „Nahrung“ schädigt das Mikrobiom und schafft Freiräume für Bakterien und Pilze. Auch lustig!
Es dürfte keine Frage der Intelligenz sein, dieses Idiotenkarussell zu durchschauen. Allein - die Bereitschaft der Tierhalter, sich vernünftigen Therapie- und Ernährungswegen zu erschließen wird durch das tägliche Bombardement der Medien und den „wichtigmeierischen“ Einflüsterungen in den tierärztlichen Praxen immer heftiger gestört.
Das Ergebnis: Unsicherheit, geprägt durch Halbbildung und Bequemlichkeit. Dummheit ist in Deutschland nicht verboten. Gibt es aber ein Recht auf Dummheit?
Spätestens dann, wenn das „Zum Tierarzt-Gerenne“ dazu geführt hat, dass ein Großteil des Familieneinkommens „futsch“ ist, kommen Zweifel auf, genährt von Wut und dumpfen Empfindungen. Selber Schuld könnte man sagen, und: Strafe muss sein. Das Wort des legendären Leiters der Kleintierklinik in Berlin-Dahlem, Prof. Lukas Felix Müller klingt mir noch in den Ohren: „Dumm und Faul kauft Fertigfutter“.
Was macht „der Tierarzt“ noch? Er verkauft Ihnen teure Acarizide, SpotOns oder Tabletten gegen Zecken und Flöhe, und immer wieder Wurmkuren – und: er zwingt Sie, Ihren Hund oder Ihre Katze jährlich zu impfen.
Weiß „der Tierarzt“ nicht, dass Wurmkuren, Acarizide und wiederholte Impfungen Gifte in den Körper Ihres Vierbeiners bringen? Diese Gifte können das Nervensystem schädigen, ständige Wurmkuren schädigen die Darmflora, das Mikrobiom, und können den Stoffwechsel entgleisen lassen – mit allen fürchterlichen Folgen für das Lebewesen. Die Zahl der Epileptiker und wahrnehmungsgestörten Haustiere nimmt ständig zu.
Na Glückwunsch denn zu einer solchen „Medizin“! Aber viel schlimmer noch: „Der Tierarzt“ erklärt ihnen ohne rot zu werden, dass Hunde und Katzen diese „Arzneimittel abkönnen“, was im Klartext heißt: „Ja, nö, die sterben daran nicht gleich, jedenfalls nicht sofort“.
Die Rückversicherung dieses Handels heißt: „Ist doch zugelassen“ - Wer kann schon einer Pharmaindustrie nachweisen, dass gerade ihr Produkt zu schwerster Erkrankung geführt hat – immerhin ist da ja noch die völlig blödsinnige Ernährung unserer Haustiere, die mit den Bezeichnungen „Gold“ oder „Platin“ oder „Wertvoll“ aufgepeppt wird - und natürlich Umweltgifte.
Höhö, kann man nur sagen: „Der Tierarzt reibt sich die Hände“. Die Kasse klingelt, die Umsätze sind gesichert und der Patient – ja, nö, der stirbt ja nicht sofort – und wenn er krank wird, huhu – der Tierarzt wäscht seine Hände in Unschuld uns stellt seine Existenzberechtigung unter Beweis. Ein gesunder Patient ist auch für ihn wertlos.
So einfach ist das. Und so furchtbar. Aber noch viel schlimmer ist, dass schwere und schwerste Krankheiten bei Hunden (und Katzen) Verbreitung finden, deren zunehmende Zahl eindeutig auf die Verwendung von „Zeckenmittel“ zurückzuführen sind.
Wieso das?
Zecken sind als „Lästlinge“ völlig harmlos. Aber sie übertragen in zunehmendem Maße – auch durch den Klimawandel bedingt – Krankheiten, die unsere Haustiere zu siechen Krüppeln werden lassen können: Wenn eine Zecke Blut saugt, nimmt sie das Gift der Acarizide auf – und stirbt daran. Es gibt aber keinen Sekundentod der Zecke, manche überleben Stunden und gurgeln ihren infektiösen Darminhalt in das Wirtstier. Die Infektion ist da.
Bei Licht gesehen ist die Anwendung derartiger Acarizide nicht nur widerlich zynisch, sondern sie stellt eine schwere Körperverletzung dar. Beweisen Sie mal, dass ihr Hund ursächlich durch solche Mittel diese oder jene Krankheit bekommen hat. Hihi, hoho, höhö, das ist in unserem Rechtssystem nicht möglich.
Weiß „der Tierarzt“ das nicht? Na? Was glauben Sie?
Sie können sich doch nicht vormachen, dass dieser hehre Berufszweig sein Handeln nicht erkennt.
Der Arzt Julius Hackthal hat es mal auf den Punkt gebracht: „Spätestens, wenn ein Arzt seine Approbation in den Händen hält, weiß er, dass er einer kriminellen Vereinigung beigetreten ist.“
Ist das in der Tiermedizin etwa anders?
Beste Güsse aus Hamburg!
Dirk Schrader
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